Agile agil einführen

Schon einmal von einem Transitions-Backlog gehört? Nein? Das liegt daran, dass agile Entwicklungsmethoden wie Scrum meist in einem Big-Bang eingeführt werden. Wo bleibt da die Agilität? Grundlage aller agilen Ansätze ist eine möglichst hohe Frequenz an kurzen Iterationen. Wenn es um deren Einführung und Anpassung an den Unternehmenskontext geht, wird dieses Prinzip jedoch häufig nicht betrachtet. Warum also nicht einfach agile Entwicklung auch agil einführen? Viele der agilen Konzepte lassen sich auch auf die Einführung agiler Methoden und die Agile Transition des Unternehmens abbilden: Wie setzt sich das Transitions-Team zusammen und wie grenzt es sich vom Scrum Team ab? Wie lassen sich die Rollen des Scrum Master und Product Owners am besten in der Organisation abbilden? Benötigt man zusätzliche Rollen? Wie ist der Agile Coach darin vertreten? Wie sehen das Transitions und Product Backlog und deren Items aus? Wie sind das Vorgehen und die Aktivitäten zwischen dem Transitions-Team und dem eigentlichen Development zu verbinden? Wie transformiere ich meinen aktuellen Prozess in eine agile Vorgehensweise und nehme dabei meine Entwickler mit? Hören Sie mehr über unsere Erfahrungen bei der agilen Transition und diskutieren Sie zusammen mit uns über Lösungsansätze. Im Mittelpunkt des Vortrags steht speziell das Befüllen eines initialen Transitions-Backogs und wie das Potenzial verschiedener agiler Praktiken für das Unternehmen bestimmt werden kann, denn „Agile is more than Scrum“.

Philipp Diebold
Philipp Diebold

Philipp Diebold ist Agile Coach und Geschäftsführer der Bagilstein GmbH, welche er mit Partner aus einem Forschungsprojekt seines früheren...

45 Minuten Vortrag

Einsteiger
Zeit

11:35-12:20
19. März


Raum

Raum "Paris"

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